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In der Gallerie Kandinskyhttp://kandinsky.athttp://kandinsky.atshapeimage_3_link_0
 

In ihrer Gemeinschaftsausstellung zeigen die Fotografen Abbildungen unbedeutender, sowohl flüchtiger, als auch dauerhafter Zeichen und Spuren von Vergänglichkeit. „Studien zum Unscheinbaren“ ist eine Auseinandersetzung mit Objekten und Orten, die der Wahrnehmung oft verborgen bleiben. Ob Industrielandschaft, Kleiderhaken, Kondom oder Tapete - allen gemeinsam ist der Verlust an Funktion und Bedeutung. Vergessene, im Abbau befindliche, degradierte, nicht mehr beachtete Gegenstände, werden so aus ihrer Isolation und Vergessenheit ins Zentrum einer neuen Form der Aufmerksamkeit geholt.